Hände halten Fragezeichen in die Höhe
Hände halten Fragezeichen in die Höhe

Wahl der Para Sportler des Jahres 2018 bis zum 18.11.2018 möglich

"Neue Location, neuer Look und auch ein neues Wahlprozedere für die Ermittlung der Para Sportler des Jahres: Zur Auswahl standen zunächst alle Athletinnen und Athleten, die im Zeitraum vom 15. Oktober 2017 bis 15. Oktober 2018 in einer paralympischen Disziplin Edelmetall bei Paralympischen Spielen oder Weltmeisterschaften bzw. eine EM-Goldmedaille gewonnen haben. Bei den Mannschaften führte auch ein Podiumsplatz bei Europameisterschaften zur Nominierung."

Nominiert sind auch blinde und sehbehinderte Athleten.

"Die deutsche Goalball-Nationalmannschaft hatte bei der Weltmeisterschaft im schwedischen Malmö gleich doppelt Grund zur Freude. Nicht nur die sensationelle Silbermedaille hatte das Team des Trainer-Duos Johannes Günther und Stefan Weil in der Tasche, sondern schon zweieinhalb Jahre vor den nächsten Paralympischen Spielen auch das Ticket für Tokio 2020. "

Unter folgender Adresse kann bis zum 18. November abgestimmt werden: Wahl der Para Sportler des Jahres 2018

 

Gäste besuchen die Wanderausstellung zum  Persönlichen Budget
Gäste besuchen die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget

Aktionswoche "Das Persönliche Budget": Gute Beratung ist enorm wichtig

Ein gelungener Auftakt für die Aktionswoche zur Kampagne des KSL „Das Persönliche Budget – Mehr als Geld“. Das KSL für Menschen mit Sinnesbehinderungen (MSi) präsentierte auf den Selbsthilfetagen des Deutschen Schwerhörigenbundes (DSB) vom 19. bis 21. Oktober 2018 im Essener Hotel Franz nicht nur die Wanderausstellung zur Aktionswoche, sondern auch jede Menge Information. Karoline Riegel, Juristin beim KSL MSi, hielt zudem einen Vortrag über die Reform des Bundesteilhabegesetzes und seine praktischen Auswirkungen.

Über 300 Gäste besuchen Selbsthilfetage

Unter dem Motto „Hören, verstehen, dazugehören“ hatte der DSB ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt mit Fort- und Weiterbildungen sowie vielen Vorträgen. Zahlreiche Firmen und Verbände stellten ihre Angebote für Hörgeschädigte vor. Über 300 Gäste waren der Einladung des Gastgebers, der Essener Ortsgruppe des DSB, gefolgt.

Die Wanderausstellung der KSL zum Thema Persönliches Budget (PB) verteilte sich gleich auf mehrere Etagen. So hatten die Besucherinnen und Besucher immer wieder die Gelegenheit, sich mit dem Thema und den Budgetnehmenden aus der Ausstellung zu befassen. Gerade ihre sehr persönlichen und realistischen Geschichten beeindruckten die Besucherinnen und Besucher. Denn dank des PBs können sie wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben und selbstbestimmt leben. Die meisten von ihnen finanzieren mit dem PB Assistenten, die sie im Alltag oder in der Freizeit unterstützen.  

Betroffene beraten Betroffene

„Für uns hochgradig Hörgeschädigte ist das Persönliche Budget vor allem im beruflichen Bereich ein wichtiges Instrument, um relativ bürokratiearm und in Selbstverantwortung zu entscheiden, welche Hilfe man finanzieren möchte“, sagt Dr. Harald Seidler, Präsident des DSB und Chefarzt in den MediClin Bosenberg Kliniken. Am Infostand des KSL MSi beantworteten zudem Karoline Riegel und Anna Cebulla Fragen der Besucher und Besucherinnen rund um das PB und das Bundesteilhabegesetz. „Darüber hinaus vermitteln wir auch den Kontakt zu Beratungsstellen, wie etwa zu den neu geschaffenen unabhängigen Teilhabeberatungsstellen, den EUTB, mit denen wir eng zusammenarbeiten“, erzählt Anna Cebulla, die selbst Arbeitsassistenten über das PB finanziert. Sie leitet den Fachbereich Hören des KSL MSi, Karoline Riegel leitet den Fachbereich Recht. „Gerade für die Beantragung des PB, bei dem der Bedarf an Assistenz vorher eingeschätzt werden muss, ist eine intensive Beratung sehr wichtig“, sagt Anna Cebulla.   

Vortrag
Vortrag

Einladung zu dem Vortrag zum Thema "Deafhood" von Dr. Paddy Ladd

Der bekannte gehörlose Kulturwissenschaftler aus Bristol wird in der Universität zu Köln den Vortrag „Deafhood“ halten. Dr. Paddy Ladd hat die pädagogische Arbeit tauber Lehrer untersucht und möchte die Ergebnisse der Studie vorstellen.

Die Veranstaltung findet am 16.11.18 von 18 bis 20.30 Uhr statt.

Adresse:

Universität zu Köln

Humanwissenschaftliche Fakultät

21f HF – Hauptgebäude

Hörsaal H 124 (im zweiten Gebäudeteil in der ersten Etage)

Frangenheimstraße 4

50931 Köln

 

Bild einer Veranstaltung
Bild einer Veranstaltung

Vortrag von Frau Riegel (KSL-MSi-NRW) im Rahmen der Selbsthilfetage mit Bundesversammlung des Deutschen Schwerhörigenbundes 2018 in Essen

Unter dem Motto „Hören, verstehen, dazugehören“ veranstaltet der Deutsche Schwerhörigenbund vom 19. bis zum 21. Oktober 2018 im Hotel Franz in Essen die Selbsthilfetage. Mit einem umfangreichen Vortragsprogramm und einer großen Ausstellung von Herstellern, Reha- und Beratungseinrichtungen knüpfen sie an die Selbsthilfetage in Münster an, in denen es inhaltlich darüber hinaus um die Weiterentwicklung der Ergebnisse der IFHOH-Tagung „Future Loops“ im letzten Herbst in Berlin gehen soll. Am Samstag findet außerdem anlässlich des 100jährigen Jubiläums des Essener DSB-Ortsvereins ein Festabend statt. Die Vorträge werden von Schriftdolmetschern unterstützt und es ist Technik für Schwerhörige vorhanden.

Frau Ruegel vom KSL-MSi-NRW hält im Rahmen der Selbsthilfetage am 19.10.2018  ein Vortrag über das Thema Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung.

Auge von einem Mann
Auge von einem Mann

Woche des Sehens 2018

Die Woche des Sehens ist eine jährlich stattfindende Aufklärungskampagne. Dieses Jahr findet sie vom 8. bis zum 15. Oktober bereits zum siebzehnten Mal statt. Sie verfolgt das Ziel, Menschen zu Blindheit zu sensibilisieren. Informationen zu der Woche des Sehens entnehmen Sie bitte der Internetseite: https://www.woche-des-sehens.de/

Hände halten Fragezeichen in die Höhe
Hände halten Fragezeichen in die Höhe

Umfrage: Barrierefreieheit im Netz

Wie oft besuchen Sie die Website Ihrer Stadt? Wie sind Ihre Erfahrungen mit Online-Banking? Haben Sie sich schon einmal über mangelnde Barrierefreiheit beschwert? Diese Fragen sind Teil einer europaweiten Umfrage der EU-Kommission zur Barrierefreiheit im Netz.

Bis einschließlich 8. Oktober 2018 können Bürger mit Behinderungen in Europa die Umfrage auf Deutsch ausfüllen. Sie kann abgerufen werden unter: www.surveymonkey.com/r/HD8DMN7?lang=de

Die Befragung ist Teil der Arbeit der EU zur Umsetzung der sogenannten Web Accessibility-Richtlinie, welche Websites und Apps öffentlicher Stellen zu Barrierefreiheit verpflichtet. Seit Anfang dieser Woche gelten ihre Anforderungen auch in Deutschland. Mit der Umfrage werden nun länderübergreifend Daten zusammengetragen, um digitale Barrierefreiheit langfristig zu verbessern. Wir laden Sie ein, an der Umfrage teilzunehmen und so eine gute Datengrundlage zu schaffen. Zudem weisen wir Sie darauf hin, dass die Umfrage zwar zugänglich ist, die Fragen allerdings doppelt vorgelesen werden.

Truck der Tour
Truck der Tour

Entdecken, erleben, verstehen. Ein Tag rund um das Thema Sehen am 10.10.18 in Düsseldorf

Unter dem Motto „Selbsthilfe bewegt in NRW“ findet von April bis Oktober 2018 die erste NRW Selbsthilfe-Tour statt. Mit einem Truck und einer mobilen Bühne gehen in vielen Städten die Selbsthilfe-Kontaktstellen und Landesorganisationen der Selbsthilfe in die Fußgängerzonen. Auf der Tour wird mit einem vielfältigen Programm für das Thema Selbsthilfe geworben. Auf der Bühne werden sich Selbsthilfe-Gruppen vorstellen, es wird Talkrunden mit interessanten Gästen geben und für Musik und Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt.

Informationen zur Selbsthilfe-Tour finden Sie auf einer eigenen Webseite.

 
Der Selbsthilfetag zum Thema Sehen 

Am 10.10.2018 von 11.00 bis 10.00 Uhr in Düsseldorf (Schadowplatz)

"Der Selbsthilfetag bietet jede Menge Informatives und Unterhaltsames über unsere Augen und über das, was sie leisten. Erleben Sie, wie man sich durch einen Parcours bewegt, ohne auf die Augen angewiesen zu sein. Verstehen Sie, warum es ganz normal ist, mit den Jahren schlechter zu sehen.

Augenmediziner erklären verständlich, was eine AMD ist, wie Sehprobleme z.B. bei Diabetes entstehen und wie man sie rechtzeitig entdeckt. Experten sprechen das Sehen im Alter an, die Peer-Beratung Blickpunkt Auge und Unabhängige ergänzende Teilhabeberatung (EUTB) und viele andere Themen, die Sie interessieren. Am Truck haben Sie Gelegenheit, sie anzusprechen und Fragen zu stellen. Dafür, dass es dabei nicht nur ernst zu geht, sorgen Live-Musik, Sprachkunst und sinnliche Erlebnisse der ganz besonderen Art.

Sehen ist ein wichtiger Teil vom Leben. Spaß auch."

Ein Mikrophon steht auf einer Bühne. Im Hintergrund sind Stühle zu erkennen
Ein Mikrophon steht auf einer Bühne. Im Hintergrund sind Stühle zu erkennen

Veranstaltung zur Woche des Sehens: „Wer fragt, bekommt Antworten“ am 12.10.18 in Dortmund

Am 12.10.18 findet in Dortmund in der Geschäftsstelle des Blinden- und Sehbehindertenvereins Westfalen e.V. ein Informationstag zum Thema digitale Sprachassistenten statt.

Gemeinsam mit Audiofaktur, vertreten durch Chris Sander und Michael Cramer, dem Blinden- und Sehbehindertenverein Dortmund und dem Augencentrum Sommer wurde folgendes Programm auf die Beine gestellt.

Um 10 Uhr geht es los. Von da an präsentiert Audiofaktur zu jeder vollen Stunde für ca. 15 Minuten unter einem bestimmten Aspekt, wie Ihnen smarte Technik im Alltag helfen kann. Hier die Übersicht:

  • 10 Uhr: Lass dich von deinen smarten Geräten unterhalten. Musik, Hörbücher, Fernsehen oder Spiele und alles per Zuruf.
  • 11 Uhr: Immer gut informiert. Wir zeigen, wie du dich mithilfe der Sprachassistenten zu deinen Themen informieren lassen kannst.
  • 12 Uhr: Organisiere dich mit Siri und Alexa. Nie wieder Termine und Geburtstage vergessen und immer die Einkaufsliste in der Tasche.
  • 13 Uhr: Smarte Helfer sind nicht nur etwas für die eigene Wohnung. Wir zeigen, wie sie dir auch unterwegs weiterhelfen.
  • 14 Uhr: Aber auch zuhause können die Sprachassistenten echte Wunder vollbringen. Wir zeigen, wie du Licht auf Zuruf einschalten kannst und noch vieles mehr.
  • 15 Uhr: Zum Abschluss schauen wir durch die Linse. Wir zeigen dir, was die Kamera am Smartphone alles für dich bereithält. Von der Texterkennung bis zum Foto.

Adresse: Märkische Straße 61-63 in 44141 Dortmund

Nach den kurzen Beiträgen haben Sie die Möglichkeit, die Dinge selbst auszuprobieren. So können Sie schnell feststellen, ob es Ihnen tatsächlich hilft.

Aber natürlich ist nicht nur Audiofaktur an diesem Tag aktiv. Sie haben auch die Möglichkeit, sich von den Mitarbeitern der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) beraten zu lassen, die Ortsgruppe Dortmund des Blinden- und Sehbehindertenvereins kennenzulernen und sich diverse Hilfsmittel kostenlos vorstellen zu lassen.

Die Künstlerin Barbara Ringwelski  steht vor ihren Bildern
Die Künstlerin Barbara Ringwelski steht vor ihren Bildern
Bild der Künstlerin Barbara Ringwelski trägt den Namen: Gebärdensprache bewegt die Welt. Zwei Hände umkreisen einen Planten
Bild der Künstlerin Barbara Ringwelski trägt den Namen: Gebärdensprache bewegt die Welt. Zwei Hände umkreisen einen Planten

Welttag der Gebärdensprache am 23.09.18

Am 23.09.1951 wurde der Weltverband der Gehörlosen (WFD) gegründet. Letztes Jahr hat der Verband World Federation of the Deaf eine Sensation bekannt gegeben: Der 23.09. wird zum Welttag der Gebärdensprache erklärt und dieses Jahr zum ersten Mal gefeiert

Die gehörlose Künstlerin Barbara Ringwelski wurde in das KSL-MSi-NRW zum Interview eingeladen.

Frau Cebulla:

„Jetzt kommen wir zu dem Thema: Kunst und Gebärdenwelt. Ihre Kunstwerke und Ihre Inspiration beziehen sich auf die unterschiedlichsten Bereiche, haben aber immer einen Bezug zur Gebärdensprache. Warum sind Hände und Gebärdensprache so wichtig für Sie?“

Frau Ringwelski:

"Ich bin gehörlos und die Gebärdensprache ist eine wertvolle visuelle Sprache mit einer eigenen grammatikalischen Struktur. In Deutschland wurde die Deutsche Gebärdensprache im Jahr 2002 als Amtssprache anerkannt. Wir sprechen mit den Händen, und eine alltägliche Kommunikation mit Hörenden ist für gehörlose Menschen nicht immer möglich. Für mich ist die Lautsprache eine Fremdsprache und ich verstehe viele Dinge nicht.

Ich bin mit der Gebärdensprache als Muttersprache aufgewachsen.

Mit Gebärdensprachdolmetschern klappt die Kommunikation sehr gut, auch um meine Gedanken der Kunstwelt zu vermitteln.“

Frau Cebulla:

„Ihr Kunstwerk zum Welttag der Gebärdensprache steht unter dem Motto: „Gebärdensprache lebt auf der ganzen Welt“. Wie kam es dazu?“

Frau Ringwelski:

„Meine Kollegin ist Sonderpädagogin und wir haben viele interessante Gespräche geführt. Sie sagte, dass die Hände ein Symbol für die Gehörlosengemeinschaft sind. Ich unterhalte mich gerne mit Menschen und lasse mich inspirieren, so finde ich Ideen, neue Techniken und Wege zur Kunst. Mit den Händen können wir alles machen, außer hören.

Die Gebärdensprache verbindet Menschen und es gibt über 200 verschiedene Gebärdensprachen auf der Welt.

Bis jetzt sehe ich immer wieder, dass viele hörende Menschen die Gebärdensprache als Zeichensprache beschreiben. Um einen Anstoß zum Thema Gebärdensprache zu schaffen, habe ich dazu ein Bild mit Kugelschreiber skizziert.“

Frau Cebulla:

„Wann begann Ihre Karriere? Haben Sie schon Vernissagen oder Ausstellungen geplant?“

Frau Ringwelski:

„Ich bin zwar gelernte Schneiderin, aber Kunst war für mich eine Herausforderung. Ich bin ein sehr kreativer Mensch und experimentieren ist für mich außerordentlich wichtig. In diesem Jahr habe ich eine Tasche mit dem Symbol „I LOVE YOU“ entworfen. Ich war irgendwie schon immer Künstlerin. Seit ich denken kann, habe ich mich als Künstlerin empfunden. Schon als Kind habe ich in meiner eigenen Welt gelebt. Es gab immer viele Gedanken und Ideen in die unterschiedlichsten Richtungen, aber Kunst war für mich immer auf Platz eins.

Ich habe noch viele Ideen und plane weitere Ausstellungen. In diesem Jahr habe ich an den Kulturtagen der Gehörlosen in Potsdam teilgenommen. Das war ein sehr spannendes Erlebnis für mich, da ich die Gelegenheit hatte viele gehörlose Künstler kennenzulernen. Insbesondere der Gala-Abend wird mir immer in Erinnerung bleiben. Es ist ein unvergesslicher Moment gewesen: alle Menschen redeten nur mit ihren Händen! Ich war so glücklich, ich fühlte mich wie auf einer Insel auf der alle Menschen, ob mit und ohne Behinderung, ein Recht auf eine barrierefreie Kommunikation haben.  

Am 17. Juli 2017 hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit meine Kunstwerke im Rahmen einer Vernissage im DGS Treff der Graf Recke Stiftung in Düsseldorf auszustellen. Für diesen Tag wurden zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen engagiert. Natürlich bin ich froh, dass so viele Menschen bei der Organisation der Vernissage geholfen haben und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. Im Herbst wurden dann auch zum ersten Mal meine Kunstwerke in einem Kalender der Graf-Recke-Stiftung veröffentlicht.“

Frau Cebulla:

„Was denken Sie über das Thema Selbstbestimmtes Leben und Inklusion?“

Frau Ringwelski:

„Gehörlose Menschen treffen im Alltag auf Barrieren. Vor einiger Zeit bin ich auf Thema Deaf Empowerment aufmerksam geworden und denke, dass auch wir verschiedene Möglichkeiten haben. Unser Empowerment steckt in uns, nur wissen viele noch nicht: Was ist meine Stärke? Was kann ich machen? Welchen Beruf soll ich wählen?

Es ist nicht einfach, die Kraft und den Mut auf dem Weg zum Ziel aufzubringen. Die Berufung zum Beruf zu machen, ist ein wertvoller Schritt ins selbstbestimmte Leben. Ich weiß, was ich brauche und mein gebärdensprachlicher „Peer Counseling“ und DeafMentor unterstützt mich dabei, mich weiterzuentwickeln. Mehr Informationen zum Thema „DeafMentoring“ in Gebärdensprache finden Sie dem Link:http://deaf-mentoring.de/

Es ist wichtig, dass gehörlose Menschen von gehörlosen Berater beraten werden können.

Zum Thema Inklusion habe ich eine bunte Illustration skizziert, in der alle Menschen mit Behinderung, obwohl mit verschiedenen Bedarfen gleiche Bedürfnisse haben: Vielfalt, Autonomie und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben für alle Menschen - mit und ohne Behinderung.“

Frau Cebulla:

„Vielen Dank für das interessante Interview.“

 

Verfasserin: Anna Cebulla

Zwei Frauen gebärden miteinander
Zwei Frauen gebärden miteinander

Veranstaltung zum Tag der Gehörlosen am 22.09.2018 in Münster

Am 22.09.2018 feiert der Gehörlosenverein Münster 1913 e.V. den Tag der Gehörlosen. Das Programm können Sie unter folgendem Link entnehmen. Frau Cebulla vom KSL-MSi-NRW wird an der Veranstaltung teilnehmen.