Ein männliches Auge.

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Ihr KSL-MSi-NRW Team

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Lisa Stiller

Fachbereich „Sehen“

Telefon: 0201 43 75 57 72

Mobil: 0160 53 97 188

E-Mail: lisa.stilleratksl-msi-nrw.de

Um auf die Bedürfnisse der blinden und sehbehinderten Menschen aufmerksam zu machen, hat der DBSV im Jahr 1998 einen eigenen Aktionstag eingeführt: den Sehbehindertentag. Er findet jährlich am 6. Juni zu einem bestimmten Thema statt. Das diesjährige Thema ist: „Sehbehindert im Museum“.

Das KSL-MSi-NRW wird sich am 6. Juni dem gesetzten Thema widmen. Als Kooperationspartner konnte das LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund gewonnen werden.

An diesem Tag werden gezielt Führungen für sehbehinderte und blinde Gäste über die gesamte Anlage angeboten.

 

Am 19.04.2018 war Frau Stiller vom KSL-MSi-NRW in Gevelsberg. Sie schulte Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung in der Erstellung barrierefreier Worddokumente, sodass diese für blinde und sehbehinderte Menschen nutzbar sind. Frau Stiller vermittelte Basiswissen. Sie erläuterte zu Beginn was Barrierefreiheit bedeutet und führte in Sehbehinderung und Blindheit ein. Der Fokus lag auf der Vermittlung von Wissen, wie ohne kostenpflichtige Zusatzsoftware Dokumente barrierefrei erstellt werden können. Die Schulung war unterteilt in theoretische und praktische Phasen.

Das KSL-MSi-NRW wurde eingeladen in einer Veranstaltung des Masterstudienganges „Alternde Gesellschaften“ an der TU Dortmund einen Vortrag zum Thema „Barrierefreiheit und Sinnesbehinderung“ zu halten. Frau Stiller stellte die Arbeit des KSL-MSi-NRW vor, führte mit den Studierenden eine Diskussion über Barrierefreiheit und Inklusion und beantwortete Fragen zum Thema Sinnesbehinderung.

Frau Stiller wurde von einer Firma die E-Learningsoftware herstellt angefragt. Die MitarbeiterInnen sollten für die Bedarfe von blinden und sehbehinderten Nutzern geschult werden. Ziel der Firma ist es zukünftig noch bewusster auch blinde und sehbehinderte Menschen bei er Entwicklung ihrer Software zu berücksichtigen. Frau Stiller informierte nicht nur, sondern ermöglichte den MitarbeiterInnen mithilfe von verschiedenen Simulationsbrillen ein besseres Verständnis für die Bedarfe zu erhalten.