Das Lormalphabet.

Inhalt befindet sich im Aufbau.

Ihr KSL-MSi-NRW Team

Frau Wegerhoff nahm an der von BODYS ausgerichteten Veranstaltung teil. Im Goslaer Fall geht es um den Vorwurf der Kindeswohlgefährdung, mit dem ein gehörloses Elternpaar konfrontiert wurde. Der behandelnde Arzt des ebenfalls gehörlosen Kindes hat die Eltern verklagt, weil sie sich weigerten, dem Kind (im Babyalter) eine Hörhilfe implantieren zu lassen. Mit Expert*innen aus der Selbstvertretung wurde der Fall diskutiert und das Rechts auf Selbstbestimmung in den Fokus genommen.

Seit 2015 schult das DeafMentoring-Team Gehörlose mit Berufserfahrung zu DeafMentoren. Seitdem werden in verschiedenen Städten Deutschlands Schulungen angeboten. DeafMentoren tragen zur beruflichen und persönlichen Entwicklung gehörloser Berufseinsteiger (DeafMentees) bei. Im Vordergrund steht dabei die Beratung auf der Methode des „Peer Counseling“, bei der die DeafMentoren als Berater gemeinsame Eigenschaften mit den DeafMentees als Ratsuchenden besitzen: die Gehörlosigkeit und Kommunikation durch Gebärdensprache.

Anlässlich des Neujahresempfangs wurde das KSL-MSi-NRW vom Landesverbandes der Taubblinden e.V. (LVT) eingeladen, einen Vortrag zum Merkzeichen „Tbl“ zu halten. Der Zentrale für statistische Information und Beratung nach, sind zum Stichtag 31.12.2017 in Nordrhein-Westfalen genau 96 Menschen im Besitz eines gültigen Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen TBl. Noch immer herrscht Unsicherheit und es gibt offene Fragen zu diesem Thema. Nach dem Vortrag konnten sich die Mitglieder des LVT e.V.