Eine Hand liegt neben einem Blatt Papier auf dem das Lormalphabet abgebildet ist.

 

 

Selbsthilfegruppen, Vereine, Verbände und Netzwerke (NRW)

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie kann jederzeit ergänzt und aktualisiert werden.

 

Fachgruppe Taubblinde und Hörsehbehinderte BSV NRW

Taubblind AKTIV Dortmund:

Marianne Schmelter

Tel: 02 303 58 83 680

Fax: 0201 26 67 70 57

 

Taubblind AKTIV Bielefeld

Helena Schmidt

Fax: 0201 26 67 70 57

Mail: schmidt.helena60@gmail.com

 

SHG hörsehgeschädigter in Bielefeld

Helena Schmidt

Fax: 0201 26 67 70 57

Mail: schmidt.helena60@gmail.com

 

SHG usher-/taubblinde Jugend NRW & Umland

Landesverband der Taubblinden NRW e.V. (LVT)

Leben mit Usher Syndrom e.V.

Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH

TINKA – Ein Projekt zum Aufbau einer nachhaltigen Inklusionshilfe

Förderverein für hör- und hörsehbehinderte Menschen im Vest Recklinghausen e.V.

Selbsthilfegruppen, Vereine, verbände und Netzwerke (deutschlandweit)

Bundesarbeitsgemeinschaft der Taubblinden e.V. (BAT)

SHG Taubblinde Thüringen

TBL-Stammtischtreffen Niedersachsen

SHG der Taubblinden Regionalgruppe Oberbayern

SHG Taktiler Treff für Taubblinde in Unterfranken

Taubblinde Berlin

SHG Taubblinde Thüringen

Usher – Taubblinde Treffen – Friedberg

Stiftung taubblind leben

Taubblinden-Assistenten-Verband e.V.

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.

Pro Retina Deutschland e.V.

Gemeinsamer Fachausschuss Hörsehbehindert/Taubblind (GFTB)

Deutscher Taubblinden-Verband (DTBLV)

CHARGE-Syndrom e.V. - Elternkreis betroffener Kinder

Fördergemeinschaft für Taubblinde e.V. Bundeselternvertretung Deutschland

 

Informationen über Taubblindheit und Hörsehbehinderung

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Uwe Zelle

Minas Homepage

Blog Brigitte Baumann

 Blog Tactile The World (Coco)

imh plus - Seite für hörgeschädigte Menschen mit zusätzlichem Handicap

Forum für Usher-Syndrom, Hörsehbeeinträchtigung und Taubblindheit

Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen (SZB)

Deafblind International (Dbl)

World Federation of the Deafblind (WFDB)

European Deafblind Network (EDbN)

EUTB Beratungsstelle

Beratungsangebot für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen in NRW

Einrichtungen für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen (deutschlandweit):

Taubblindenassistenz – Qualifizierungsinstitute (deutschlandweit)

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Taubblindenassistenz-Projekt Recklinghausen

Gehörlosen Institut Bayern (GIB)

Deutsches Taubblindenwerk

Usher-Spezialsprechstunden (deutschlandweit) 

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Usher-Sprechstunde Heidelberg

Usher-Sprechstunde Tübingen

Usher-Sprechstunde an der Charité Berlin

Externe Informationsbroschüren  

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Usher-Syndrom Was ist das? Eine Hör- und Sehbehinderung

Das Usher-Syndrom im Alltag - Tipps von gebärdenorientierten betroffenen Personen

Taubblind – na und ... - Broschüre für hörsehbehinderte und taubblinde Menschen

Externe jährliche Veranstaltungen und Messen

REHACARE in Düsseldorf

SightCity in Frankfurt

Sonstiges

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Taubenschlag

Deaf Mentoring

Rechte behinderter Menschen (RBM)

Institut für Rehabilitation und Integration Sehgeschädigter e.V. IRIS

Berufsverband der GebärdensprachdolmetscherInnen NRW

Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V.

Deutscher Fachverband für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik e. V.

  • Gute Nachricht für alle!

    Die Behinderten-Pauschbeträge werden sich ab 2021 verdoppeln. Diese steuerlichen Regelungen und das Gesetz zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge hat der Bundestag am 29.10.2020 verabschiedet.

    Die Gehörlosenzeitung schreibt:

  • Auch online knüpfen wir weiterhin Kontakte, besprechen zukünftige gemeinsame Projekte und Kooperationen und geben digitale Schulungen. Mit dem Inklusionsbüro des Caritasverband Geldern-Kevelaer sprachen wir kürzlich mit allen Fachbereichen (Hören, Sehen, Taubblind und Recht) über eine gemeinsame Zusammenarbeit bei Projekten für Eltern von Kindern mit Behinderungen.

  • Das KSL-MSi-NRW lädt zur Buchvorlesung "Nina im Krankenhaus" ein.

    Das KSL-MSi-NRW hat ein kleines Geschenk für alle Kinder vorbereitet. Die taube Handpuppe Nina erlebt Abenteuer und beherrscht die Gebärdensprache. Zum 4. Geburtstag hat Nina ein Bilderbuch „Nina im Krankenhaus“ für kleine und große Kinder geschrieben. Die Geschichte mit bunten Illustrationen wurde in Zusammenarbeit mit der tauben Künstlerin Barabara Ringwelski entworfen. Was passiert Nina in den Bergen? Was macht die taube Mama bei einem Notfall? Was ist Aufgabe des Gebärdensprachdolmetschers?

  • Der Deutsche Schwerhörigenbund e. V. organisiert jedes Jahr die Selbsthilfetage. Unter dem Motto "Umgang mit einer Hörbehinderung ein Leben lang" werden die diesjährigen Selbsthilfetage vom 8. – 11. Oktober in Köln stattfinden.

    Das KSL-MSi-NRW ist mit einem Informationsstand am 9.10.2020 vertreten!

  • „Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

  • Diese bundesweite Aktion des Berufsverbands der Gebärdensprachdolmetscher/innen Deutschlands e.V. startet im September 2020 in NRW. Ziel ist es, den barrierefreien Zugang zu Informationen, verschiedene Arten der Beratungen, Führungen in Gebärdensprache sowie zur vollwertigen Teilhabe für Menschen mit Hörbehinderungen zu ermöglichen. Im September kann man kostenlos eine/n freiwillig teilnehmende/n Gebärdensprachdolmetscher/in für den privaten Bereich nach Anmeldung per E-Mail buchen. Auf Facebook „DEAFinitiv dabei!“ sind alle Informationen zum Ablauf der Aktion in NRW zu finden.

  • Das KSL-MSi-NRW hat Wahlpakete mit barrierefreiem Zugang in Gebärdensprache zur NRW-Kommunalwahlen 2020 am 01.09.2020 verschickt. Diese Aktion unter dem Motto #DuEntscheidest wurde für Förderschulen mit Schwerpunkt Hören und Kommunikation in Nordrhein-Westfalen initiiert, um Schüler*innen mit Hörbehinderung bestmöglich für die Wahl zu motivieren.

  • Am Sonntag, den 13. September 2020 sind in Nordrhein-Westfalen (NRW) Kommunalwahlen. Erstmals wird auch das Ruhrparlament gewählt. Doch wer genau oder was wird gewählt? Und warum? Und wie kann ich als taubblinder oder hörsehbehinderter Mensch barrierefrei wählen?

    Antworten auf diese unterschiedliche Fragen rund um Wahlen und Barrierefreiheit hat das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für Menschen mit Sinnesbehinderung NRW (KSL-MSi-NRW) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH (DGFT) zusammengestellt:

  • Das KSL-MSi-NRW hat eine Checkliste zur Erstellung barrierefreier Dokumente gestaltet.

    Viele blinde und sehbehinderte Menschen lesen Dokumente am Computer mit Hilfe eines sogenannten Screenreaders (Bildschirmvorlese-Software). Damit dieser Dokumente gut erfassen und vorlesen kann, gilt es einige Richtlinien zu beachten.

    Aber auch für Menschen mit einer Sehbehinderung ist es wichtig, bei der Gestaltung des Dokumentes (zum Beispiel bei der Auswahl der Schriftart und -größe), bestimmte Formatierungen auszuwählen.

  • Vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) gibt es zur Unterstützung der Inklusion ein neues Förderprogramm „Inklusionsscheck NRW“.

    Mit dieser Förderung in Höhe von 2.000 Euro pro Scheck können Organisationen, Vereine, Initiativen, Kirchengemeinden etc. Veranstaltungen, Maßnahmen oder ihre Angebote inklusiv gestalten. Die Fördermittel des Landes können unkompliziert über ein Online-Verfahren beantragt werden.

  • Das Projekt "Taubblind sein - Selbsthilfe leben lernen" der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH hat eine Umfrage zur Situation von Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung während der Corona-Pandemie durchgeführt. In dem Bericht zeigen sich die beeindruckenden und kreativen Wege der Betroffenen. 

    Hier geht es zu den Ergebnissen der Umfrage: https://www.gesellschaft-taubblindheit.de/selbsthilfe-unterstuetzen/ber…

     

  • Am 16.06.2020 wurde auf einer Pressekonferenz in Berlin die Corona-Warn-App offiziell vorgestellt.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesinnenminister Horst Seehofer und Vertreter des Robert Koch-Instituts und des Software-Entwicklers SAP berichteten über die deutsche Warn-App. Die App wurde konzipiert, um Infektionsketten besser nachvollziehen und schneller unterbrechen zu können. Das Herunterladen der Cororna-Warn-App ist freiwillig.

  • Die Infobroschüre über das Merkzeichen „TBl“ für Menschen mit Hörsehbehinderung/Taubblindheit“ enthält jetzt auch QR-Codes.

    Damit wird es gebärdensprachlich orientierten Taubblinden einfacher gemacht, sich zu informieren: Die jeweiligen Text-Abschnitte können direkt als DGS-Video abgerufen werden!

    Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH und dem Deutschen Blinden- und Sehbehinderten Verband e.V. erstellt.

  • Aufgrund der Corona-Pandemie führen wir unsere Sensibilisierungs-Schulung „SensiPro“ mit Theorie und praktischer Selbsterfahrung rund um das Thema Sinnesbehinderungen digital, z.B. mit Webex- oder Zoom-Systemen durch. 

    Am 08.06.2020 führte fand die digitale Schulung mit der FOM Dortmund statt. In den zwei Stunden zeigten die Fachberaterinnen auf, welche Bedarfe Menschen mit Hör-/Sehbehinderungen haben, welche unterschiedlichen Formen von Beeinträchtigungen vorhanden sein können, und welche Hilfsmittel und Kommunikationsmöglichkeiten es gibt.

  • Am 05.06.2020 wurde ein Video mit UT auf der Webseite Das Erste (ARD) im Mittagsmagazin ausgestrahlt. Mathias Schäfer berichtet über Probleme barrierefreier Kommunikation im Gesundheitswesen. Im Film wurde auch ein Interview mit Herrn Dussel, Beauftragter der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, durchgeführt.

    „Mathias Schäfer ist einer von vielen Gehörlosen, die für mehr gesellschaftliche Teilhabe kämpfen. Die Benachteiligungen sind vielfältig. Besonders gravierend: die Mängel im Gesundheitssystem. Warum?“

  • Im Nahverkehr und beim Einkaufen gilt Maskenpflicht. Sie soll das Risiko einer gegenseitigen Infektionen mit dem Corona-Virus verringern.

    Das Tragen von Mund-Nase-Masken erschwert Menschen mit Hörbehinderung die Kommunikation, da die Masken den Mund verdecken und viele gehörlose nicht erkennen können, wenn sie jemand anspricht.

  • Nach Diskussionen in verschiedenen Bundesländern haben sich schließlich alle geeinigt: Ab Montag (27.04.) müssen alle Bürger von Nordrhein-Westfalen nun auch sogenannte Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.

    Diese Regelung gilt:   

  • Gemeinsam mit der EUTB ® der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH hat das KSL-MSi-NRW einen zweiseitigen Notfall-Pass für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen entwickelt. Diesen Pass können Betroffene für Notsituationen bei sich führen.

  • Über die neue Regelung informiert der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. in einer Pressemitteilung vom 2/2020 unter dem Titel „Krankenhäuser sind seit 01.01.2020 nicht mehr für die Dolmetscherkosten zuständig, sondern die Krankenkassen“.

    Link:

    http://www.gehoerlosen-bund.de/presse/pressemitteilungen

    Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. hat auch eine entsprechende Information zum Thema Schriftdolmetscher und Kostenübernahme im Krankenhaus veröffentlicht.

    Link:

  • Auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH (DGFT) sind nun auch für alle gebärdensprachorientierten Menschen mit Taubblindheit und Hörsebehinderung DGS-Videos verfügbar. In den DGS-Vidoes werden die neuen Maßnahmen und Regelungen des Landes NRW zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie erklärt. Diese gelten seit dem 22.03.2020 landesweit.

  • „Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein Beratungs-Angebot. Für Frauen, die Gewalt erleben. Oder die Angst vor Gewalt haben. Gewalt zu Hause, am Arbeitsplatz oder im Internet. Vergewaltigung, Stalking, Mobbing. Zwangsheirat.

    Frauen mit Hör-Behinderung erleben mehr als 3 Mal so oft Gewalt wie andere Frauen. Diese Frauen brauchen besondere Hilfen. Deshalb gibt es unsere Beratung in Deutscher Gebärdensprache. Und in Gebärden-Schriftsprache.

    365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, kostenfrei"

    Mehr Informationen:

  • In DGS-Video wird kurze Erklärung in Gebärdensprache über das Gebärdentelefon für Menschen mit Hörbehinderung aufgenommen.

    Kurze Beschreibung:

    Auf der Homepage 116117.de gibt es ein Menü – rechts oben in der Ecke.

    Klick das Menü an und es wird eine Liste gezeigt.

    Ganz unten sind 3 Lila Kreise: Leichte Sprache, Gebärdensprache und Fax.

    Klick auf den Kreis „Gebärdensprache“- Dann kommt ein Link zum Gebärdentelefon.

  • Bei einem Coronavirus-Verdachtsfall können Sie sich an den Patientenservice 116117 wenden. Dieser Service ist ein Angebot der kassenärztlichen Bundesvereinigung und rund um die Uhr verfügbar.

  • „Die Ansprache der Bundeskanzlerin an die Bürgerinnen und Bürger veröffentlichen wir hier in Gebärdensprache. "Es ist ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt", betont die Kanzlerin.“ Link finden Sie hier:

  • Aufgrund der Aktualität des Themas hat das KSL-MSi-NRW ein Video zur Aufklärung über das Corona-Virus (Covid-19) gemacht.

     

     

    Im Video wird in deutscher Gebärdensprache folgendes erklärt:

    „Richtiges Verhalten im Ernstfall

    Im Dezember 2019 ist das neuartige Coronavirus Covid-19 in China erstmals entdeckt worden. Durch den weltweiten Reiseverkehr hat das Virus die Chance, sich auf alle Kontinente auszubreiten.

  • Alle zwei Monate veranstaltet die EUTB für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen die Vortragsreihe „DB!mpuls“ in Essen.

    Zu der ersten Veranstaltung im Jahr 2020 referierte Frau Melanie Wegerhoff vom KSL-MSi-NRW zu dem Thema „Bundesteilhabegesetz und Assistenzleistungen für taubblinde Menschen“. Sie hat in ihrem zweistündigen Vortrag nicht nur über die ab 2020 gültigen Änderungen im BTHG aufgeklärt, sondern auch erläutert, welche Assistenzleistungen es im privaten, beruflichen und ehrenamtlichen Bereich für taubblinde Menschen gibt.

  • Plakat der Veranstaltung von DB Impuls. Darin sind Informationen wie in der Einladung enthalten.

    Im Rahmen der EUTB (Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen NRW) findet am 05. Februar 2020 der erste DB!mpuls-Vortrag in diesem Jahr statt. DB!mpuls enthält ein Wortspiel: "DB" steht für "Deafblind" und "!MPULS" für neue Denkanstöße!

  • Am Samstag den 23.11.2019 schulte das KSL-MSi-NRW die Ärztekammer Nordrhein. Das KSL-MSI-NRW beteiligte sich an der Veranstaltung der Ärztekammer mit einem Messestand und führte einen Workshop durch. Nach einem theoretischen Teil, in dem Basiswissen zu den Sinnesbehinderung "Hören", "Taubblind" und "Blindheit" vermittelt wurde und Tipps zur Kommunikation mit Menschen mit Sinnesbehinderung gegeben wurden, durften die Teilnehmenden selbst erfahren, wie es sich anfühlt eine Sinnesbehinderung zu haben.

  • Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Taubblinden (BAT e.V.) am 19. Oktober 2019 referierte Beat Marchetti, taubblinder Mitarbeiter vom SZBLIND (Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen), über seine Erlebnisse auf der Weltreise. Frau Wegerhoff vom KSL-MSI-NRW war bei diesem Vortrag dabei.

    Mit viel Humor und farbenfrohen Fotos vermittelte er den Mitgliedern die eindrucksvolle Kreuzfahrtreise entlang der warmen und tropischen Barfußroute, die ihn vier Monate lang durch 34 unterschiedlichen Länder einmal um die Welt führte.

  • Die Vereinigung des European Deafblind Union (EDbU) gibt bekannt: Zum Gründungstag erklärt die EDbU den 22. Oktober zum Europäischen Tag der Taubblinden. Der Tag geht auf den Gründungstag der internationalen, nichtstaatlichen und gemeinnützigen Organisation am 22. Oktober 2003 zurück.

  • Wertschätzung zu erfahren, ohne sich verstellen zu müssen, ist für die meisten Menschen ein wichtiger Aspekt des Arbeitslebens. Wie sieht dabei die Realität von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen) aus? Unter welchen Voraussetzungen fühlen sie sich als authentische, wertgeschätzte Mitglieder eines Arbeitsteams?

    Der Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln untersucht dieses Thema in einer anonymen Online-Studie zur psychologischen Seite von Inklusion.  

  • Die Veranstaltung Sinnesbehinderung und Beruf am 27.06.2019 war ein voller Erfolg. Es besuchten knapp 200 Personen die Großveranstaltung des KSL MSi NRW in Essen im Haus der Technik. Es waren viele Mitarbeiter von Unternehmen aus ganz NRW, schwerbehinderten Vertretungen aus den Städten und Kommunen, Menschen mit Sinnesbehinderung, Vereine der Behindertenselbsthilfe und viele mehr vertreten.

  • Herr Bylski, Frau Stiller und Frau Armbrust hinter dem Messestand des KSL MSI NRW

    Am 25.05.2019 fand in Essen im Haus der Technik der Tag der Sehbehinderten statt.

    Es gab Vorträge (unter anderem mit Paralympics Bronze Gewinnerin Clara Klug) und eine Messe mit zahlreichen Austellern.

  • Am 20.05.2019 begrüßte Frau Janaszek Dr. Mratschkowski und die Studierenden aus dem Hochschulzentrum in Essen herzlich im KSL-MSI-NRW. Es wurden die Arbeitsfelder, die Schwerpunkte der Fachbereiche sowie die laufenden Projekte thematisiert. Bei einem Überblick zur Arbeitsausstattung wurden die alltäglichen Hilfsmittel am Arbeitsplatz für Blinde und Hörbehinderte (z. B. Dolmetscherdienste) präsentiert und erprobt.

  • Am 15. Mai 2019 besuchten Frau Stiller und Frau Armbrust den Film: "DIE KINDER DER UTOPIE" in der Lichtburg in Essen mit anschließender Diskussion.

  • Im Rahmen des Vortrags wurden Frau Armbrust und Frau Cebulla am 11.05.2019 eingeladen, um das KSL-MSi-NRW vorzustellen und einen Überblick zum Thema Persönliches Budget zu geben. Thematisiert wurden praktische Auswirkungen, Beantragung sowie die Ergänzende Unabhängige Teilhabe Beratung.  

    Seit 2018 besteht ein gesetzlicher Anspruch auf das Persönliche Budget. Dieser wurde auch durch das Bundesteilhabehabegesetz (§ 29 SGB IX) bestätigt. Die Form der Leistungsgewährung stellt noch immer gewisse Unsicherheiten dar und sorgt für zahlreiche Diskussionen.

  • Frau Armbrust und Frau Stiller fuhren gemeinsam zur SightCity. Sie traten in Kontakt mit Netzwerkpartnern, Selbsthilfeverbänden und informierten sich in Gesprächen und Vorträgen über neue Technologien und Hilfsmittel. Gemeinsam besuchten Sie den Vortrag "Netzwerk berufliche Teilhabe - arbeitsmarktnah und innovativ" Eine gemeinsame Veranstaltung von Berufsförderungs- (BFW`s) und Berufsbildungswerken (BBW`s).

     

  • Frau Armbrust und Frau Cebulla vom KSL-MSi-NRW waren am 10. April 2019 im Haus der Technik zur Vorstellung des Projekts „BodySign“ eingeladen. Um einen Überblick über das Projekt zu ermöglichen, stellten sich Frau Dr. Klaudia Grote (Wissenschaftliche Geschäftsführung SignGes, RWTH Aachen, Kompetenzzentrum für Gebärdensprache und Gestik) und das Team „BodysSign“ zunächst vor. In Anschluss wurde mit den Kooperationspartner/innen über die Ziele, den Inhalt und den Verlauf des Projekts diskutiert.

  • Die Stiftung Anerkennung und Hilfen stellte sich und ihre Arbeit im Haus der Technik vor. Anfang April fand in Essen im Haus der Technik ein Treffen mit den Mitarbeiterinnen des KSL MSi, Herrn Fritsch von der Stiftung Anerkennung und Hilfen, Herr Dieter Zelle der Bundesarbeitsgemeinschaft der Taubblinden e.V. und Herrn Uwe Zelle von der deutschen Gesellschaft für Taubblindheit statt.

  • "Mit der gemeinsamen Inklusionsplanung des Kreises Olpe mit den Städten und Gemeinden haben wir uns auf den Weg gemacht, den Kreis Olpe und die Städte und Gemeinden inklusiver zu gestalten. Dazu gehört auch, dass sich die Verwaltungen mehr und mehr auf die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen einstellen und sich zu Verwaltungen für alle Menschen weiterentwickeln."

  • Am 25.02.2019 war das KSL MSi NRW in Mettmann auf einer ganztägigen Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit, um in einem offenen Marktstand-Konzept eine SensiPro Schulung durchzuführen und Fragen zur Barrierefreiheit im Bezug auf Sinnesbehinderungen zu beantworten.

    Frau Stiller (Fachberaterin Sehen des KSL MSi NRW) und Frau Armbrust (Fachberaterin Taubblind des KSL MSi NRW) betreuten den Marktstand in Kooperation mit Frau Götting (RIM Köln), Frau Mauer (RIM Düsseldorf) und Hernn Kurth (Leiter des TBD).

  • Die häufigste Ursache von Taubblindheit ist das Usher Syndrom, welches eine erblich bedingte Hör- und Sehstörung hervorruft. Vom 19. – 21. Juli fand in Mainz das Internationale Usher-Syndrom-Symposium (4. Wissenschafts- und 10. Patientensymposium) statt. An diesen drei Tagen fanden sich Experten aus Wissenschaft und Forschung aus den Bereichen Diagnostik, Genetik und Therapie, sowie Struktur-, Molekular- und Zellbiologie aus aller Welt zusammen, um die neuesten Erkenntnisse zu präsentieren und untereinander fachzusimpeln.

  • Der gehörlose Berliner Robert Grund und Barbara Hein vom Leben mit Usher-Syndrom e.V. und Zusammen - Hamhung e.V. organisieren gemeinsam das Projekt "Care for Usher: Preventing Deafblindness in North-Korea".  Das Ziel der Organisation ist die Einführung einer neuen Taubblindenarbeit in Nordkorea durch Aufzeigen von Perspektiven für schulische Bildung und Etablierung einer Arbeitsgruppe der Taubblinden im Gehörlosen- und Blindenzentrum in der Hauptstadt Pjöngjang. Dabei soll die Kinder- und Jugendarbeit besondere Berücksichtigung finden.

  • Die Deutsche Gesellschaft für Taubblindheit gGmbH bietet im Rahmen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) ein spezielles Beratungsangebot für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen in NRW an. Ziel der DGfT ist die Lebenssituation von taubblinden Menschen zu verbessern, nachhaltige inklusive und wirkungsorientierte Angebote voranzutreiben und die Selbsthilfe von taubblinden Menschen zu stärken.

    Umgesetzt wird das Projekt im Rahmen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung EUTB – gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

     

  • Vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist die Humanwissenschaftliche Fakultät, Dept. Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln beauftragt worden, eine Erhebung zum Stand der Professionalisierung des Berufsfeldes „Taubblindenassistent/in“ (TBA) durchzuführen und mit den beteiligten Akteuren ein Berufsbild abzustimmen.

  • Um auf die Bedarfe von taubblinden und hörsehbehinderten Menschen aufmerksam zu machen, entstand innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der TBA-Qualifizierungsinstitute (AGTI) die Idee eines Filmprojektes. Das Ziel ist es, einerseits Personen, welche in Sozialdiensten, Beratungsstellen, Behörden und Ämtern tätig sind über Taublindheit und Hörsehbehinderung zu informieren und andererseits taubblinde/hörsehbehinderte Menschen bei der Vertretung ihrer Interessen zu unterstützen. Der Film wurde vom TBA-Projekt Recklinghausen umgesetzt und ist für alle einsehbar.

  • Alle zwei Jahre veranstaltet die LVR-Luise-Leven-Schule (Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation) für SchülerInnen einen Come-Togehter-Aktionstag. In diesem Jahr wurden gleich vier Aktionstage veranstaltet, die unter einem jeweils anderen Motto stattfanden: Kreativität, Technik, Beruf und Kommunikation. In der Aktionswoche führten Erwachsene mit Hörbehinderung zu unterschiedlichen Themen Workshops durch.

  • Am 27. Juni 2018 fand im KSL-MSi-NRW eine Veranstaltung zum Mitmachen, Mitdiskutieren und Miterleben statt!

    Alle Menschen mit Sinnesbehinderung, deren Angehörige, Multiplikatoren und Entscheider waren herzlich eingeladen, anlässlich des 138. Geburtstages der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller, den 1. „Tag der Taubblinden“ zu feiern.

  • Das DeafMentoring ist ein gemeinsames Projekt der Universität zu Köln (Lehrstuhl Pädagogik und Didaktik hörgeschädigter Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Gebärdensprache und ihrer Didaktik) und des Kompetenzzentrums SignGes der RWTH Aachen. An einem zweiten Seminarwochenende stellte Frau Wegerhoff das KSL-MSi-NRW und die Arbeit im Fachbereich „Taubblindheit“ vor und berichtete den TeilnehmerInnen als abgeschlossene „Deafblind Mentorin“ über ihre Erfahrungen mit „Deafblind Mentee“.

  • Am 16.05.18 stellten die Kompetenzzentren NRW im Haus des KSL-MSi-NRW ihre Arbeit vor. Bei dem Treffen waren Stefanie el Miri von der Europäischen Kommission sowie Vertreterinnen und Vertreter des MAGS NRW anwesend. Die Veranstaltung wurde mit einer Begrüßungsrede der Leiterin des KSL-MSi-NRW Alexandra Janaszek eröffnet.

  • Nach einer 12-monatiger Ausbildung erhielten die 14 Teilnehmer des diesjährigen Lehrgangs eine Qualifizierungsurkunde verliehen. Das KSL-MSI-NRW wurde zu der Feier in Recklinghausen eingeladen und hat die Taubblindenassistenten beglückwünscht. Nach der Urkundenvergabe durch Herrn Minister Laumann hat das KSL-MSi-NRW den Teilnehmern ein themenbezogenes Geschenk als Glücksbringer auf dem Berufsweg überreicht.

  • Frau Wegerhoff nahm an der von BODYS ausgerichteten Veranstaltung teil. Im Goslaer Fall geht es um den Vorwurf der Kindeswohlgefährdung, mit dem ein gehörloses Elternpaar konfrontiert wurde. Der behandelnde Arzt des ebenfalls gehörlosen Kindes hat die Eltern verklagt, weil sie sich weigerten, dem Kind (im Babyalter) eine Hörhilfe implantieren zu lassen. Mit Expert*innen aus der Selbstvertretung wurde der Fall diskutiert und das Rechts auf Selbstbestimmung in den Fokus genommen.

  • Seit 2015 schult das DeafMentoring-Team Gehörlose mit Berufserfahrung zu DeafMentoren. Seitdem werden in verschiedenen Städten Deutschlands Schulungen angeboten. DeafMentoren tragen zur beruflichen und persönlichen Entwicklung gehörloser Berufseinsteiger (DeafMentees) bei. Im Vordergrund steht dabei die Beratung auf der Methode des „Peer Counseling“, bei der die DeafMentoren als Berater gemeinsame Eigenschaften mit den DeafMentees als Ratsuchenden besitzen: die Gehörlosigkeit und Kommunikation durch Gebärdensprache.

  • Anlässlich des Neujahresempfangs wurde das KSL-MSi-NRW vom Landesverbandes der Taubblinden e.V. (LVT) eingeladen, einen Vortrag zum Merkzeichen „Tbl“ zu halten. Der Zentrale für statistische Information und Beratung nach, sind zum Stichtag 31.12.2017 in Nordrhein-Westfalen genau 96 Menschen im Besitz eines gültigen Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen TBl. Noch immer herrscht Unsicherheit und es gibt offene Fragen zu diesem Thema. Nach dem Vortrag konnten sich die Mitglieder des LVT e.V.