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25.06.2026
Laptop mit geöffnetem Browser in dem der Artikel Wie barrierefrei ist KI selbst? Zugänglichkeit von KI-Anwendungen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung geöffnet ist.

Der Fachbereich Sehen hat den vierten Beitrag der Reihe „KI für alle – Künstliche Intelligenz und Inklusion" des KSL Düsseldorf veröffentlicht. Künstliche Intelligenz kann Menschen mit Sehbeeinträchtigung im Alltag unterstützen, zum Beispiel beim Beschreiben von Bildern, beim Vorlesen von Texten oder bei der Navigation. Weniger oft wird gefragt, wie zugänglich die KI-Anwendungen selbst eigentlich sind. Ob ein Chatbot wie ChatGPT oder Claude gut mit Screenreader, Braillezeile oder Vergrößerungssoftware bedienbar ist, entscheidet in der Praxis darüber, ob jemand diese Werkzeuge selbstständig nutzen kann oder nicht. Der Beitrag beleuchtet diese Frage mit konkreten Beispielen aus der Praxis und einem Blick auf spezialisierte Apps wie Be My Eyes.

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Julian Rohlfing, Fachbereich Sehen, Juni 2026