Erstmalig in Deutschland ist die Dauerausstellung eines Kunstmuseums für blinde und sehbehinderte Menschen eigenständig zugänglich. Die Ausstellung Kunst in Berlin 1880 bis 1980 in der Berlinischen Galerie steht mit Tastmodellen, Hörstationen und 300 Meter Bodenleitsystem behinderten und nicht behinderten Menschen offen. Tastbare Materialien wie Filz, Textil oder Holz vermitteln einen plastisch-stofflichen Eindruck von Gemälden. Zu einigen festen Terminen, aber für Gruppen auch auf Bestellung werden Tastführungen angeboten. Weitere Informationen im Internet unter www.berlinischegalerie.de, Telefon: 030 78 902 832 oder per Mail an bildung@berlinischegalerie.de.