Ein Kinosaal mit rotem Vorhang. Ein Mann steht auf der Bühne und spricht in ein Mikrofon

Am 15. Mai 2019 besuchten Frau Stiller und Frau Armbrust den Film: "DIE KINDER DER UTOPIE" in der Lichtburg in Essen mit anschließender Diskussion.

Als besonderer Gast bei der Diskussion war Kulturdezernent Muchtar Al Ghusain und Herr Hubert Hüppe (ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen) anwesend. Veranstaltungspaten für die Essener Vorstellung sind die Aktion Menschendstadt, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, das NRW-Bündnis „Eine Schule für alle“ und der Caritasverband für das Bistum Essen.

"Es ist ein Dokumentarfilm über sechs junge Erwachsene - drei mit und drei ohne Behinderung - die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die sechs Mädchen und Jungen der Förderklasse 5d der Fläming-Grundschule in Berlin (2005) in seinem Film KLASSENLEBEN portraitiert. Nun begegnen sie sich wieder, blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Sie sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken und sind dabei voller Träume und Zweifel – und voller Respekt miteinander. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. DIE KINDER DER UTOPIE zeigt, wie vermeintlich Stärkere und Schwächere in unserer Gesellschaft miteinander kooperieren können – sofern man ihnen die Möglichkeit gibt. Weitere Infos zum Film: http://www.diekinderderutopie.de/