Ein großer runder Tisch (Bildquelle: Fotolia)

Es wurde gemeinsam viel diskutiert. (Bildquelle: Fotolia)

Vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist die Humanwissenschaftliche Fakultät, Dept. Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln beauftragt worden, eine Erhebung zum Stand der Professionalisierung des Berufsfeldes „Taubblindenassistent/in“ (TBA) durchzuführen und mit den beteiligten Akteuren ein Berufsbild abzustimmen.

Am Donnerstag, den 12.07.2018 fand die 1. Fokusgruppe des Projekt TBA-Pro statt. Gemeinsam mit den Verbänden und Institutionen aus dem Bereich „Taubblindheit und Hörsehbehinderung“ erörterte Frau Wegerhoff vom KSL-MSi-NRW die Aufgaben und Tätigkeitsfeldern der Taubblindenassistent/innen unter den Aspekten Kommunikation, Mobilität und Erschließung der Umwelt.

Bis zum Ende der Laufzeit des Projekts im Dezember 2019 sind insgesamt 3 Fokusgruppentreffen geplant. Das Ziel der Veranstaltungen ist die gemeinsame Bündelung und Abstimmung zu Bedarfslagen taubblinder und hörsehbehinderter Menschen, Berufsbild, Qualifikationsprofil und der strukturellen Aspekte wie Vergütung.